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+++ CISTUS GEGEN ZECKEN +++

Eine neue Studie der HeilsamPraxisEsch/St. Augustin belegt die Überlegenheit der Cistus-Pflanze über das "Schreckens-Mittel" FRONTLINE!
Weiter unten gibt es die Studie zum Nachlesen und die Anwendungsempfehlung..
Ich habe schon mehrfach darüber berichtet, dass sich in der Zecken-Saison in meiner Praxis viele Fälle von Hotspots (offene, entzündliche Hautstellen an den Applikationsstellen), neurologische Ausfallserkrankungen, wie erstmalig auftretende Epilepsien und Lähmungen nach Aufbringung der "Spot-On-Präparate", auch die anderer Hersteller, tummeln.
Daher meine inständige Bitte:
Niemals diese Pipetten-Präparate auf die Punkte, die eigentlich empfohlen werden (zwischen den Schulterblättern) auftragen!
Auch nicht, wenn es sich um pflanzliche Stoffe handelt!
An genau dieser Stelle haben wir eine direkte Verbindung zum Rückenmark, in das die Wirkstoffe eindringen können und neurologische Ausfallserscheinungen hervorrufen können!
Bitte leicht um Zentimeter versetzt (wenn überhaupt!) auf die knöcherne Basis der Schulterblätter zum Schutz des Rückenmarkes auftragen!
Bitte auch keine Halsbänder anwenden - die Giftstoffe werden dauerhaft direkt eingeatmet und befinden sich lokalisiert in Schilddrüsenkontakt und dicht an den kopfnahen Drüsen!
Auch hierdurch kann es zu Vergiftungserscheinungen bei Hund oder Katze kommen.

Cistus bietet jetzt neben Knoblauch, ätherischen, sowie Schwarzkümmel- und Kokosöl eine weitere großartige Möglichkeit der unschädichen, giftfreien Abwehr der kleinen Blutsauger.

We mich kennt weiß, dass ich immer "den Urstoff" präferiere - in Kapseln Erhaltenes ist immer verarbeitet und kann verunreinigt sein.
Deshalb - versucht Euch an der Gabe des Tees!

Vielleicht seid Ihr begeistert wie viele meiner Patienten-Menschen!
Zum Wohle unserer Fell-Freunde und zum Schutz unseres Lebensraumes und der Ökologie - denn auch Zecken werden mit jeder "Kriegsführung" resistenter gegen die Gifte!

+++ DARREICHUNG VON CISTUS UND DIE STUDIENERGEBNISSE +++

Die Dosierung betrug 1 Kapsel Cistus pro Tag über durchschnittlich 20 Tage hinweg.

Das Ergebnis der Studie zeigte, dass der Zeckenbefall bei den unbehandelten Hunden in 20 Tagen bei jeweils durchschnittlich 150 Zecken lag. Unter Frontline ging die Zahl der Zecken deutlich zurück. Zeckenfrei war jedoch keiner der Frontline-Hunde.

Bei den Hunden, denen Cistus gegeben wurde, waren pro Hund in 20 Tagen null bis zwei Zecken zu beobachten, die sich überdies sehr leicht entfernen ließen.

Die erste Wirkung war nach fünf Tagen sichtbar, nach weiteren fünf Tagen wurde kein Hund mehr befallen. Damit war Cistus dem chemischen Mittel Frontline deutlich überlegen. Der einzige Hund, bei dem die Wirkung von Cistus weniger deutlich war, zeigte eine langwährende Immunschwäche.

Auch wenn diese Studie kein wissenschaftliches Niveau besitzt und die Anzahl der Probanden klein war, so ist das Ergebnis durchaus beeindruckend.

Der Nebeneffekt einer Cistusgabe ist ein stabiles Immunsystem. Allerdings sollte auch Cistus – wie bei allen immunstärkenden Heilpflanzen üblich – auf keinen Fall dauerhaft eingesetzt werden, um den Gewöhnungseffekt zu vermeiden. Starten Sie damit also erst kurz vor der Zeckensaison!

Menschen nehmen 2 Cistus-Kapseln (à 400 mg Cistus-Extrakt) pro Tag.

Auch Cistustee kann probiert werden. In manchen Quellen wird die Zubereitung folgendermassen empfohlen:

Ein Teelöffel Cistus incanus getrocknet mit einer Tasse kochendes Wasser übergiessen und 10 Minuten ziehen lassen. Die Blätter sollten insgesamt drei Mal für die Teezubereitung genutzt werden, damit alle unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffe extrahiert werden.

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