Logo

Liebe Freunde in der Bäuerlichen Gesellschaft!

Im April Rundbrief 2001 wird auf Grund der Unzufriedenheit mit den politischen Maßnahmen aus Brüssel bezüglich der Maul- und Klauenseuche die Forderung nach flächendeckenden Impfungen laut. Dies kann meines Erachtens nicht der richtige Weg sein.Es herrscht bezüglich den Auswirkungen von Impfungen eine große Unwissenheit. Ich habe deshalb unsere Tierheilpraktikerin gebeten, einmal etwas Grundsätzliches darüber zu schreiben, was ich beilege. Ich weiß auch von älteren Bauern, die insbesondere von Verkalbungen nach einer Schutzimpfung berichten.

Nun ist es ja so, daß selbstverständlich die Gesetzesgrundlagen sehr unbefriedigend sind. Wenn wir nach einer Änderung der Gesetzesgrundlage rufen, dann aber bitte doch umfassend oder dort, wo die Kernproblematik liegt: dem Verbot, überhaupt den Versuch einer Heilung durchzuführen. Früher- in der DDR war das bis zum Schluß so- wurden die Tiere eines befallenen Betriebes durchgehend infiziert, indem ihnen ein Lappen mit Speichel eines befallenen Tieres durch das Maul gezogen wurde. Dann bekam der ganze Stall eben die Seuche. Gerold Schneider, der Klauenpfleger, den viele Freunde kennen, berichtete von einem 5000 Viehbetrieb, wo nach Ende der Seuche gerade 6 Tiere notgeschlachtet worden waren, alle anderen hatten überlebt, einige sie gar nicht bekommen, und Herr Hoppe von der Marienhöhe berichtet wie dort nach Ausbruch der Seuche in den 40er Jahren alle Tiere überlebt haben. Denn es gibt ja von Rudolf Steiner Hinweise zur Behandlung der Maul- und Klauenseuche- und dies sind nicht die einzigen Möglichkeiten. Eine Heilung von vorneherein zu verbieten ist im tiefsten Sinne unchristlich. Wir haben als Menschen die Aufgabe, einem erkrankten Tier helfend zur Seite zu stehen. In diesen¥m Handeln kann ein wunderbares Näherkommen von Mensch und Tier stattfinden. Hier liegt in Bezug auf die Tiere unser Kulturauftrag. Wenn wir Forderungen nach einer Gesetzesänderung haben- und das beinhaltet ja den Ruf nach Schutzimpfungen- dann bitte in erster Linie in der Art, daß wir wieder die Erlaubnis zur Heilung bekommen und daß ein Töten aufhört, weil das Gesetz es befiehlt.

Eckhard Weber
Weidenhof, Rieper Moor 2, 20640 Schneverdingen/ Lünzen, Tel: 05193-970026, www.weidenhof.de

•••

Gedanken zur Frage: Sollten wir wirklich nach der Impfung (gegen MKS) "schreien"?

EDWARD JENNER 1749 - 1823 (entwickelte das Prinzip IMPFUNG )
"Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas ungeheures geschaffen habe!

Impfungen gehören zu unserem Alltag. Sie haben einen festen routinemäßigen Status in unserer Gesellschaft. Lehnt man ab, seine Schutzbefohlenen (Kinder, Haustiere) impfen zu lassen, stößt man SOFORT auf Unverständnis, Kritik, ja sogar Bedrohung durch die Umwelt.
WARUM ist das so?
Angst und Unwissenheit sind sicher ein großer Faktor bei diesem Phänomen.
Die ablehnende Haltung der Politik im Falle der MKS- Impfung kann, neben schwerwiegenden materiellen, Erwägungen und Fleischpreispolitik aber auch eine Chance im Umgang mit KRANKHEIT bedeuten und selbst die Universitäten stellen schon die Wirksamkeit der Impfung an sich in Frage. So äußert sich die Uni München:
"..in Ländern ohne prophylaktische Impfung (z.B. GB) gab es von 1966- 1991 nicht MEHR, sondern WENIGER Ausbrüche als in Impfländern"

WAS BEDEUTET ES, WENN WIR IMPFEN LASSEN?

Es handelt sich um eine inaktivierte, trivalente Vakzine, die zum Einsatz kommen wird. (lt. Uni München)
WAS BEDEUTET DAS?
Damit eine Impfung den erforderlichen Effekt hat, müssen die Erreger, in diesem Fall die Viren, genügend aktiv sein, um den erwünschten Effekt im Organismus erzielen zu können, aber auch genügend abgeschwächt sein, um das Tier nicht akut erkranken zu lassen, man also keine pathogenen Impfstoffe erhält. Die Viren werden also durch physikalische (Wärme, Schall) oder chemische Verfahren inaktiviert. Diese Verfahren und chemischen Stoffe allein bergen schon Gefahren, die äußerst schwerwiegend sein können. Interessant ist auch, wenn man genannte Methodik verinnerlicht hat, der weiterführende Gedankengang, daß das Immunsystem des Individuums mit einem Erreger konfrontiert wird, dem es niemals SO in der Realität "begegnen" würde, vor dem es aber nun geschützt sein soll!!!
Es werden also immer ATYPISCHE FORMEN DER KRANKHEIT entstehen, die nicht in den Statistiken erfaßt sind.....einen solchen Fall, den es eigentlich "gar nicht geben kann", scheint die akut vorzufindende Form der MKS zu sein. In dieser Meinung geht die Uni München mit mir konform, weshalb auch von hier aus nicht zur Impfung geraten wird.
Bei Impfkritikern werden Impfstoffe, die Viren als Ausgangserreger (wie in der MKS- Situation) haben, als am Gefährlichsten angesehen. Erstens, wegen der Eigenschaften der verwandten Viren selber, die den Zellorganismus verseuchen, auf dem sie "KULTIVIERT" werden, wie auch wegen der verwendeten Abschwächer.
So kommt es zu Impfschäden, die verheerend sein können, und die letztendlich gefährlicher und ungeheuer schwieriger (wenn überhaupt) zu behandeln sein können, als die Krankheit, vor der geschützt werden soll, selber.
IM FALL DES HARMLOSEN MKS-VERLAUFS ERST RECHT!!!

Dr. Coux, Sante, Liberte et Vaccinations:
"...Meiner Meinung nach lautet die große Frage, die sich nur die Homöopathen gestellt haben:
Welche Spätschäden können Impfungen verursachen?
Die Zellunordnung, die durch krankhafte Mikrobenangriffe verursacht wurde, ist die Wiege von Krebskrankheiten, und sie erklärt teilweise die langsame und unerbittliche Entwicklung dieser Geißel unserer Zeit."
WAS ABER SONST TUN?
Es gibt Nosoden.
Sie werden aus dem KRANKHEITSPRODUKT, d.h. dem, was der erkrankte Organismus selber produziert, gewonnen. (Wichtig: es ist kein Erreger nachweisbar, das Tier ist NICHT Träger des Virus!!)
Dies ist ein großer Unterschied zur konventionellen IMPFUNG.
Die Impfung "zwingt" den Organismus dazu, sich mit dem Erreger auseinander zu setzen, die Nosode läßt dieses offen, da nicht der Erreger als solcher in den Organismus eingebracht wird.
Gemeinsam mit einem konstitutionellen Mittel eingesetzt, wir diese Form des "Immunisierens" ein gestärktes Individuum zur Folge haben, das

1) sich mit dem Feldvirus gar nicht erst infiziert

2) bei Infektion immunstark reagieren kann

3) oder die Impfung, falls sie denn generalstabsmäßig DOCH kommen sollte,
besser VERKRAFTEN KANN!!!
...Ich würde sie nur STATT KEULUNG akzeptieren...

Und...man könnte Steiner lesen, und ihn BEHERZIGEN..
Er schreibt in Mensch und Welt. Das Wirken des Geistes in der Natur:

"..man konnte natürlich manches erfahren, weil man ja aufprüfen mußte , wie das Mittel bei MKS wirkt. Es ist dann nicht zu Ende gekommen, weil offiziell die Leute nicht darauf eingehen wollten und man heute alle möglichen Konzessionen braucht und so weiter.
Aber das Mittel hat sich außerordentlich gut bewährt. Und etwas verändert wird es ja auch in solchen Mitteln in sehr günstiger Weise angewandt wie im sogenannten "Staupe.Heil", in dem Mittel gegen die Hundestaupe"

Und auch wir sollten unsere Worte in dieser Zeit wirklich sehr genau wählen, ....
Was wir fordern, was wir selber tun...

Als Abschluß noch folgendes:
Dr.J.Kalmar, Impfungen und Charakterschäden:
"..durch Impfungen werden ganzen Generationen charakterliche Veränderungen induziert; geändert werden die Konzentrations- und Kritikfähigkeit, während gleichzeitig Erregbarkeit und Ängstlichkeit verstärkt werden.
Damit wird das Verhalten beeinflußt, und es entstehen amorphe, atone Menschen, die sich für kaum etwas interessieren, die ängstlich in sich verschlossen sind, weil sie den verschiedensten Ängsten ausgesetzt sind..."

Diese Aussage läßt uns vielleicht die gesellschaftliche Situation vor anderem Hintergrund sehen...
Womöglich hat eben auch hier die Massenimpfung eine kleine Rolle gespielt....

Herzlichen Dank und Grüße allen, die meinem Text offenen Herzens Aufmerksamkeit geschenkt haben.

Für Fragen, Anregung ( UND KRITIK!!) bin ich dankbar

Bettina Jung

Praxis und Klinik für alternative Tierheilkunde
Am Schulberg 15, 21279 Dierstorf, Tel. 04165-224859


•••

Inzwischen wurde der gesamte Bestand des Weidenhofes mit der "MKS-Nosode" immunisiert (30 Kühe und ihre Nachzucht, und vier Schweine). Außerdem der Schafbestand der Familie Weisser-Menne und die praxiseigenen zwei Schafe und zwei Schweine.

Aktion


Uvuyo
"Anton"
Hurra - Anton lebt!!!


SeeSheperd
Paul Watson NEWS
 


     

.:. kontakt .:. impressum .:. © Bernd Sündermann .:.