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Aktion


Uvuyo
"Anton"
Hurra - Anton lebt!!!


SeeSheperd
Paul Watson NEWS
Vico

••• Vergiftungserscheinungen nach Zigarettenfilter-Aufnahme und Suchtverhalten •••

Ein extrem spannender und erschütternder Fall in meiner Praxis:
Der erst 10 Monate alte Cavalier King Charles Spaniel "VICO" zeigt extremes "ADHS", dem mit keinem schulmedizinischen Mittel beizukommen ist.

In nahezu detektivischer Anamnese, bei der es auch um "erdende Ernährung" geht, frage ich nach extremen Fress-Vorlieben und es stellt sich heraus, dass rückblickend tatsächlich die Symptome auftauchten, nachdem "VICO" mit etwa 4 Monaten die erste Zigarettenkippe auf einem Spaziergang gefuttert hatte.
Seitdem verhält er sich, gerade auf Spaziergängen, wie ein irrer Laubsauger und ist kaum in der Lage, anderes um sich herum wahrzunehmen.

Wo auch immer er Kippen finden kann, werden sie verschlungen.
Umso empfindlicher wird sein Nervenkostüm.
Es schmerzt, dieses kleine, von unserer Unachtsamkeit und Ignoranz vergiftete Wesen zu erleben.

Die Homöopathie hat zum Glück hier gerade sehr gute Chancen.
Da wir "Ähnliches mit Ähnlichem" heilen, können wir - wenn die Ursache identifiziert ist und Symptome passen - mit den potenzierten Verursachern sehr schnell und effektiv therapieren.
Höchst potenzierter Tabak wird also helfen zu entgiften und auszuleiten.

Ähnliches ist möglich, wenn man es mit Giftpflanzenaufnahmen bei Weidetieren zu tun hat, etc.
Erhol Dich schnell, Du kleines Wesen.
Wie schön, Dir helfen zu können...
wie mag es unseren Wildtieren gehen, die in starkem Maße dieser Gefahr ausgesetzt sind und die unbemerkt leiden?!
Ich verbinde meinen Bericht mit einem eindringlichen Appell an alle Raucher*innen, jede einzelne Kippe in den Müll zu entsorgen und nicht einfach auf die Straße oder in die Natur!
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••• Qualzüchtungen und ihre Folgen •••

Letzte Woche war "Iwan", der englische Bulldoggerich in meiner Praxis.
Zum Glück fand er im Alter von 2 Jahren - nach traumatischen Besitzerwechseln und Tierheimaufenthalt - ein verständnisvolles Frauchen, deren Familienhunde seit Jahren von mir betreut werden.
Sie entdeckt jedoch erst jetzt, nach einem halben Jahr bei ihr - welche großen Aufgaben noch vor beiden liegen.

"Iwan" reagiert manchmal unberechenbar aggressiv auf unterschiedliche Alltagssituationen, die eindeutig der unverantwortlichen Züchtung zuzuschreiben sind.
Das Gesichtchen voller entzündlicher Hautfalten, die dauerhaft schmerzen.

Viel schlimmer aber:
das vollständig in sich verkrüppelt-verwachsene Schwänzchen, das längst nicht mehr zur Gefühlsäußerung taugt, sondern pathologische und psychologische Probleme macht.
Es ist kaum möglich, ihn vom Po zu separieren. Versucht man das, wird einem fast der Finger gebrochen ob der ungeheueren Spannung, die auf ihm lastet. "Iwan" muss also ständig das Gefühl haben, dass hinter ihm ein nicht loszuwerdender, schmerzhafter "Dämon" vorhanden ist, der ihn in jeder Sekunde seines Daseins foltert.
Iwan !
Iwan 2 Eine Hautfläche, so groß wie eine halbe Handfläche unter diesem fast eingewachsenen Schwänzchen ist zudem ob der Anatomie nicht belüftet und ständig entzündet und multipliziert die Schmerzen.
Das zu erkennen im Zusammenhang mit den Verhaltensauffälligkeiten und vermeintlicher Aggressivität des Tieres ist die Aufgabe eines/ einer verantwortlichen Therapeut*in.

Jede Erziehungsmaßnahme ohne die operative Abstellung dieser unvorstellbaren Schmerzen wäre ein Verbrechen an der Hundeseele.
"Iwan" ist offensichtlich aus diesen Missverständnissen immer wieder abgegeben und weiter traumatisierte worden - er hatte Namen wie "Cheffe" und "Schredder" und niemand konnte ihn bisher aus seinem schrecklichen Leid befreien und die Zusammenhänge ergründen.
Zeitnah wird nun "Iwan" von einem neurologisch versierten OP-Team das Schwänzchen entfernt - hoffentlich ohne Schäden für die angrenzenden Nerven.

In seine entzündlichen Gesichtsfalten kümmern wir uns parallel.
So viel Leid, das verantwortungslose Menschen bewusst kreieren, ist einfach nur beschämend.

Du bist in guten, achtsamen Händen bei Deinem Frauchen,
kleiner Mann
Iwan 3 Iwan 4
Iwan 5  
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*** Das Frauchen von Patient Morsza berichtet! Lieben Dank dafür - es ist wunderschön zu erleben, wie schnell "Teufelskreise" aus Antibiotika- und Cortisontherapie häufig zu durchbrechen sind. ***

Bauchspeicheldrüseninsuffizienz und chronische Dünndarm-/Dickdarmentzündung, wochenlange Antibiotika- und lebenslange Kortisongabe, das waren die Diagnosen und die Therapieansätze die uns zu Bettina Jung gebracht haben.
Nach einem Gespräch über den bisherigen Behandlungsverlauf gab es einen ganz neuen Theapieansatz, endlich konnten wir das so lang gegebene Antibiotikum absetzen und es gab nichtmal einen Ansatz von erneutem Durchfall - die Futterumstellung und einige, nicht wenige, von Frau Jung verordnete Mittel taten Wunder! Nicht nur für den Darm, auch die Psyche wurde nachhaltig gestärkt - wer ist nicht unleidlich wenn er monatelang Durchfall hat?
Es ging schlagartig bergauf und z.Zt. bekommt Morzsa nur noch einige Vitamine um die verlorenen Vorräte wieder aufzufüllen.
Danke Frau Jung, ich will nicht daran denken was aus Morzsa geworden wäre wenn Sie uns nicht geholfen hätten!

Morsza
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Happy Liebe Bettina, ich möchte mich auch auf diesem Wege nochmal herzlich bei dir bedanken. Im letzten Jahr haben wir unseren Happy aufgenommen. Er war zuvor auf einer Pflegestelle untergebracht und du hattest ihn bereits mit Akupunktur behandelt, durch die er auch schon Fortschritte mit dem Gehen gemacht hatte. Plötzlich hast du die Mitteilung erhalten, dass Happy am nächsten Tag eingeschläfert werden sollte und hast uns um Hilfe gebeten. Nach stundenlangen Telefonaten mit der Pflegestelle und der dahinterstehenden "Tierschutzorganisation" konnten wir Happy davor bewahren eingeschläfert zu werden und "durften" ihn bei uns aufnehmen. Wir haben die Akupunkturbehandlung für eine kurze Zeit bei dir weitergeführt, bis Happy plötzlich sich vehement gegen die Akupunktur wehrte und wir erst einmal pausierten. Ca. 4 Wochen später ist Happy an einer akuten Pankreatitis erkrankt und wir wussten nicht, ob er sich wieder erholen würde. Es hat lange gedauert, aber nun ist er wieder auf dem Damm und wir haben in der vorletzen Woche wieder mit der Akupunktur begonnen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat Happy seine Beine kaum mehr bewegt, geschweige denn dass er eine Laufbewegung gemacht oder gar gestanden hätte. Nach der ersten Akupunktur vorletze Woche fing er plötzlich an, seine Hinterbeine zu bewegen, sich aufzustellen, ist im Kopf klarer geworden. Er ist ausgeglichener und es ist, als sei ein Knoten aufgegangen. Bettina, vielen herzlichen Dank, ohne dich wäre das nicht möglich, er hat so viel mehr Lebensfreude und er hat einen starken Willen. Es ist schön, dass es Menschen gibt, wie dich, die helfen, unterstützen und handeln. Ich habe ein Video nach der ersten Akupunktur gemacht, in dem man sehen kann, wie er sich alleine hinstellt, ohne Hilfe, ganz allein.
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Noah Animal PAstor


liebe bettina:)) einen ganz lieben dank für alles was Du für Noah gemacht hast..danke vom herzen...auch für die medikamente für noah...danke für deine offenheit und Deine wunderbare tierliebe ..mit allen guten wünschen..an Dich, Nic..alle die Dir am herzen liegen tom (ich hoffe mich mal dafür persönlich revangieren zu dürfen)...alles liebe!

Tom Animalpastor


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Odin Ich bin Odin und 6,5 Jahre alt. Mir geht es heute wieder richtig gut. Vor einem Jahr war Leben nicht schön, ich mochte nicht mehr von meinen Platz aufstehen, ich wollte nicht mehr raus. Alles was mit Bewegung zu tun hatte mochte ich nicht mehr. Meine Hinterläufe waren so schwach, dass ich nicht mehr stehen konnte. Der Tierarzt empfahl Schmerztabletten,- solange es geht und dann sollte ich erlöst werden.

Ich hatte Glück, das mein Herrchen mich zu Bettina Jung brachte,- hier fühle ich mich wohl. Es wurde festgestellt, dass ich Borrelien im Körper habe. Für mich und meiner Familie brach die Welt zusammen. Aber Bettina Jung sagte, dass kriegen wir schon wieder hin.

Heute bin ich wieder Fit und ärgere wieder meine Kumpels in der Hundeschule, ich stehe wieder auf wenn es klingelt und Herrchen kommt. Das Leben ist wieder schön und ich gehe immer noch gerne zu Frau Jung.

Danke für mein Leben

Odin
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Amica Amica
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Hurra - Anton lebt weiter !!!!

Anton Anton
Anton Anton vor der Behandlung
mit Mistelspritzen
Anton Nach der ersten Spritze. Die Schwellung hinter dem Auge und bis zur Mitte fast komplett weg!
Und der Augapfel schon wieder zu einem Viertel sichtbar!
Anton Nach sechs Spritzen Mistel
im Laufe von drei Wochen!
Anton

In einer schwierigen Lebenslage mit HUND stellte sich die Frage
1> Lassen wir Anton ( Fibrosarkom im Augenbereich ) durch die Spritze sterben oder
2> Gibt es noch einen anderen Ausweg ???

Durch einen glücklichen Umstand hörten wir dann von Bettina Jung, die eine Praxis für alternative Tierheilkunde betreibt. Sie kam sofort ins Haus und riet dann nach Überprüfung der ärztlichen Stellungnahme , dass wir es mit einer Misteltherapie versuchen.
Schon nach der ersten Stufe dieser Therapie ist eine deutliche Besserung d.h. die Schwellung, die die Größe eines Tennisballs hatte, ist um acht zehntel zurückgegangen.
Die Meinung der Ärzte, den Hund sofort einschläfern zu lassen, wollten und konnten wir nicht akzeptieren. Offensichtlich war die herkömmliche Tiermedizin mit Antons Problem überfordert.
Wir sind mit der Therapie von Frau Jung aufs Äußerste zufrieden und können sie mit gutem Gewissen weiter empfehlen!
Liebe Grüße

Anton
Ingrid und Harald

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Lotte Lotte

Vor ein paar Wochen war es soweit, unsere kleine Lotte hat ihren 1. Geburtstag gefeiert – quietsch-fidel, voller Flausen im Kopf und vor allem gesund! Das es Lottchen gesundheitlich wieder so toll geht, verdanken wir vor allem Frau Jung und ihrer großartige Arbeit.

Ein kleiner Rückblick: Unsere Probleme begannen mit Lottes erster Läufigkeit, als sie immer ruhiger wurde und nicht mehr spielen oder mit ihren Freunden durch den Park rennen wollte. Ihr Appetit ging zurück, auf Berührungen am Bauch reagierte sie empfindlich. Das ehemals unermüdlich durch den Park flitzende Lottchen stand nur noch da, schlich umher und legte sich zuhause gleich hin – es war klar, dass etwas nicht stimmte.
Zahlreiche Tierarztbesuche führten zu nichts außer horrenden Rechnungen, einem gestressten Hund und einem verzweifelten Herrchen. Die komplette Wesensveränderung von Lotte wurde von verschiedenen Ärzten auf die Läufigkeit und im Anschluss auf die Scheinschwangerschaft geschoben. Das ganze ging ein paar Wochen so weiter, bis bei Lotte ein extremer Durchfall einsetzte. Erneut folgten zahllose Tierarztbesuche, Kot-Tests und Blutanalysen, die jedoch keinerlei Aufschluss über die Ursache des Durchfalls gaben. Medikamente und Antibiotika schlugen nicht an, Lotte wurde immer dünner und wir immer verzweifelter.
Als nach drei Wochen schließlich ein Antibiotikum anschlug und Lotte wieder zu spielen und zu rennen begann, fiel uns ein Stein vom Herzen, ein ungutes Gefühl blieb jedoch zurück, da die Ursache des Durchfalls weiter ungeklärt und die Wirkung der Antibiotika zeitlich begrenzt war.

In dieser Zeit wurden wir durch eine Empfehlung auf Frau Jung aufmerksam – das Beste was uns hätte passieren können. Schon bei der ersten telefonischen Notfallberatung gab sie uns tolle Tipps und Mitteln an die Hand, mit denen wir Lotte stabilisieren und ihren Zustand sofort verbessern konnten.
Es folgten Besuche in der Praxis und mit Frau Jungs umfassender Betreuung schafften wir es, Lotte Schritt für Schritt wieder aufzupeppeln und auch die Zeit nach dem Antibiotikum gut zu meistern, bis erneut eine Kotprobe genommen und von Frau Jung nach ihren eigenen Kriterien ausgewertet werden konnte. Das Ergebnis kam schnell und war aufschlussreich: In Lottes Magen-Darmtrakt fanden sich fiese Keime wie Streptokokken und E-Coli, welche wohl auf Antibiotikagaben vor der ersten Läufigkeit zurückzuführen waren. Als die Übeltäter nun endlich ausgemacht waren ließ Frau Jung in wenigen Wochen eine Autonosode anfertigen – die, wie wir glücklich berichten können, bereits toll anschlägt!
Lotte ist zu ihrem vergnügten, energiegeladenen und verrückten Selbst zurückgekehrt, sie hat wieder deutlich mehr auf den Rippen und ihr Fell war nie dichter und glänzender.
Frau Jung hat es mit ihren beeindruckenden Fähigkeiten, ihrem Verständnis für das Wesen eines Tiers und ihrer unendlich großen Palette an Tipps, Tricks und Behandlungsmöglichkeiten für jedes Problem geschafft, Lotte wieder zu einem glücklichen und gesunden Hund und mich zu einem glücklichen und entspannten Herrchen zu machen. Sie hat bewiesen, dass der sanfte Weg oft der bessere ist und mir eine grundlegende Gelassenheit im Umgang mit Ernährung, Pflege und aufkommenden Problemen oder Problemchen gegeben. In zahlreichen Terminen, Telefongesprächen, SMS und Emails hatte sie immer ein offenes Ohr für jede noch so kleine Frage, jede Sorge und jede Beobachtung. Gerade im Kontrast zu den vielen Tierarztbesuchen war es unbeschreiblich, mit wie viel Zeit, Fürsorge und Engelsgeduld Frau Jung sich Lotte und unser angenommen hat.

Liebe Frau Jung, wir sind Ihnen unendlich dankbar für Ihre unglaubliche Arbeit und großartige Unterstützung, Sie haben uns wirklich gerettet!
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Adamu
Patient mit Kumpel:
Adamu und Kishani
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Lourdes ? Nein, Bettina!!

Meine liebste Bettina,
hier kommt ein ganz dicker Schlabber-Schleck für Dich. Der stammt von dem vierbeinigen 50-Kilo-Männlein. Du weißt schon, der mit dem superfiesen AUA im Rücken. Der, der eigentlich hätte operiert werden sollen. Der, der statt auf dem OP-Tisch zu landen, nach Lourdes, äääähh zu Dir nach Dierstorf gepilgert ist.

Liebste Bettina, Dir hab ich sofort vertraut. Obwohl ich ja sonst (Psst, nicht weitersagen...) nicht der große Held bin, wusste ich gleich wie gut ich bei Dir aufgehoben bin. Als Du ganz sanft und liebevoll mit all den vielen Pieksenadeln einen Igel aus mir gemacht hast, habe ich nur in mich hineingehört. Und meine innere Stimme hat mir gesagt "alles wird gut". Und genau das ist es auch geworden!
Du hast das Wunder vollbracht, das AUA ist weg. Ich muss nicht mehr vor Schmerzen jammern, kann wieder toben und springen. Also halt Dich schon mal gut fest ;-) Denn wenn wir uns wiedersehen, werde ich meinem Namen, der "Freude kommt" bedeutet, alle Ehre machen.

Dein "Männlein" Uvuyo

Uvuyo
Einander spüren
Uvuyo
Dickschädel ;-)
Uvuyo
next one
Uvuyo
Massage danach
Uvuyo

Gegenliebe
 
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Elli

Elli

kam mit 7 Monaten zum mir in die Praxis und brachte schlimme Zucker-Werte in diesem jungen Alter mit.
Ihre tolle Menschen-Familie ist sehr engagiert und nimmt untermüdlich Blut ab, damit wir ihre Werte, ohne mehr Insulin geben zu müssen, in den Griff bekommen - die Heilpilze zeigen ihre Wirkung! Dass die Zauber-Maus so "klein" schon zu uns fand, ist eine ganz große Chance - ihre Organe definieren sich noch aus und sind sehr gut mit den therapeutischen Alternativen Homöopathie und Heilpilzen zu unterstützen! unser Ziel ist mittelfristig gar kein Insulin mehr geben zu müssen, zumindest deutlich weniger!

"Wir sind sehr optimistisch und freuen uns auf die nächsten, hoffentlich guten, Ergebnisse.
Man spürt bei Ihnen sehr genau wieviel Liebe Sie den Tieren schenken, und wie sehr Sie sich einsetzen, dafür noch mal ein großes Dankeschön!!"

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MICKY
Aus der Türkei geholt, in ein liebevolles Zuhause, startete er gleich in eine lange Leidensgeschichte, durch die ihn sein Frauchen tapfer mitbegleitete. Frisch in Deutschland gelandet, wurde er vermutlich von einem Auto angefahren. Sein Pfötchen und Vorderbein war zertrümmert. Op folgte. Aufgrund der vielen Medikamente, die nötig waren, war sein Immunsystem völlig überlastet und eine Erkältung und Durchfall jagte den nächsten Schwächeanfall.  Zu allem Unglück waren Frauchen und Kater nicht am richtigen Ort zu Hause. Kranke Menschen machten regelrecht Jagd auf den kleinen Micky. Zum Schluß war ich fast täglich anwesend um Stichverletzungen zu nähen, Prellungen und Quetschungen zu kurieren. Beide sind nun umgezogen und haben ein wirklich schönes Zuhause gefunden, fast noch näher an ihrer Tierheilpraktikerin.
Seid gut beschützt, Ihr zwei!
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POTRA


"SIR TOBI"

... edel, stark, liebevoll und tapfer.

MATILDE


BUFFY
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Das ist WINNIE. Mit totaler Hinterhandslähmung um Weihnachten hat er als Notfall meine sämtlichen Urlaubspläne durcheinander geworfen! Mit Erfolg! Ins Neue Jahr flitzt er, als wäre nie etwas gewesen! Ein toller, geduldiger Patient! Liebe Grüße an seine kleine Freundin Natalie!!
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Paula und Paulchen ... Die Kaninchen waren heute schon erfolgreich in Flur und Küche unterwegs. Bin mal gespannt, was die dann noch so daraus machen. Aber jedenfalls haben sie und vor allem ich heute ganz viel vom sozialen Umgang bei Kaninchen untereinander gelernt. Vielen Dank für die Ratschläge !!!!
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Tommy und Sammy,
zwei langjährige Kunden die sich über die Jahre gut entwickelt haben. Tommy ist inzwischen anerkannter Deckrüde
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Purzel, ist mein ältester Patient und einer meiner größten Erfolge gewesen. Inzwische leider gestorben, aber im Methusalemalter, ihm wurde ein extrem kurzes Leben prognostiziert.
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Sira, die Katzenmami wurde schon vor der Geburt der Kleinen von mir therapeutisch begleitet.
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Noah...von uns aufgenommen, nachdem er aus schlimmen Bedingungen für eine Flasche "Jägermeister" freigekauft wurde.
Durfte nur 5 Wochen bei seiner Mutter bleiben, und hat noch immer ein Defizit an Knochenfestigkeit, die zu der Fehlbildung des Beinchens dazu kommt.
Er bekommt jetzt alles, was sein Wachstum unterstützt bei uns und freut sich mit unseren beiden Großen "Kollo" und "Lola" seines Lebens....auch Buddeln geht mit EINEM Bein!!!
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Woody
ein superausgebildetes Westernpferd mit Arthrose, steht nach vorangegangener Therapie von mir zur vollständigen Genesung (bisher 90% Besserung) zur Intensivtherapie in meinem Stall....er wohnt eigentlich in der Nähe von Kassel.

Heute geht es
Woody wieder richtig gut.
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Das ist Farina, ein Collie- Mix, inzwischen knapp zwei Jahre alt, der als Welpe riesige Verbrennungen davongetragen hat. Er ist als einziger Überlebender aus einem brennenden Tierheim raus gekommen!
Zweimal wurde der Hund operiert- einmal von einem Tierarzt, im Mai in der TiHo Hannover mit Schwenklappen (Eigenhauttransplantation).
Es war nach der 1. OP ein mehr als 5 DM-Stück großes, nicht heilendes Hautarreal übrig geblieben, das therapieresistent war. Im Mai operierte dann noch die tierärztliche Hochschule Hannover.
Wie man auf dem ersten Bild sieht, gab es eine großflächige Abstoßungsreaktion. Der halbe angenähte Schwenklappen färbte sich schwarz und starb ab. Diese Reaktion konnte sofort mittels Blutegeltherapie gestoppt werden. Der abgestorbene Hautteil fiel im Verlauf der Behandlung (5 Therapiesitzungen) ab. Das ursprünglich offene Hautstück heilte im Therapieverlauf bis heute immer mehr zu.
Eine Abschlussbehandlung erfolgt in den nächsten Tagen.
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Maxi und Lonzo
Ich hatte gar kein schönes Fell, war schmutziggrau und wenig hell.
Auch am Herzen und am Magen hatt´ ich so manches zu beklagen.
Und auch der Lonzo, dieser alte Seppel, quält sich mit seiner Bandwurmkette.
Nun zeigt mal, Hunde, euren Seelenadel, Bettina prüft die feinste Nadel.
Die Mittelchen und auch das Wurzelreiben, das wird schon seinen Wurm vertreiben.
Mein Fell ist heut´ so schön wie nie, mein Herz schlägt wieder stark und rund - und das auch für Bettina Jung!

Drum grüßt Dich Maxi ganz von Herzen,
auch von Lonzo und unseren "Eltern"!
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Tinka und Max
... Tinka, ein armseliges Fundkind aus Spanien, hat ein wundervolles und LIEBEvolles Zuhause gefunden. Sie hat ihre Not und Krankheit überstanden und ist nun auf dem Weg der wirklichen Besserung.
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"... und so mutig bin ich inzwischen... bei meiner Freundin Josefine"
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Amica negra ex gaudio
... Amica geht es sehr, sehr gut!
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