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Tierheilkunde

Tierpsychologie

Die Beziehung  zwischen Menschen und Tieren hat sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Wurden sie früher hauptsächlich als Nutztiere gehalten, zum Schutz von Haus und Hof, ist die Beziehung heute zwischen Menschen  und Tieren viel  intensiver. Tiere zählen heute, als Familienmitglied. Viele sind  Ersatzpartner, Kindersatz, Seelsorger, Therapeut,
was nicht immer für sie von Vorteil ist. Wie wichtig Tiere für uns geworden sind, kann man  täglich auf der Straße und im Park sehen.


Alte Menschen die mit ihrem  Hund  spazieren gehen; an unseren Kindern, die sich nichts mehr wünschen  als ein eigenes Haustier; oder an Ehepaaren, die sich einen Hund oder eine Katze zulegen, wenn die Kinder aus dem Haus  sind.
Diese veränderte Haltung unseren Tieren gegenüber, kann  aber fatale Folgen haben  weil sie nicht mehr Tier sein können, sondern eine "Rolle" im Leben des Menschen spielen. Haben sich  dann beim Tier ernste Probleme eingestellt, basieren diese in den meisten Fällen auf fehlende Kenntnisse des Halters und nicht auf eine tatsächliche Verhaltensstörung des Tieres .
Alle  Mißverständnisse die sich dann so im Laufe der Zeit zwischen Menschen und Tieren entwickeln, sind überwiegend Ursache für dann auftretende Verhaltensauffälligkeiten.

Diese Mißverständnisse  werden dann meist  als Verhaltensstörungen interpretiert.
Das "plötzlich" aggressive Verhalten von Hunden, Angstbeissen und Angstbellen, Geräuschempfindlichkeit,   "plötzliche" Unsauberkeit einer Katze, markieren oder Zerstörungswut einer zuvor ruhigen Katze. Beim Pferd "plötzliches" scheuen bei schnellen Bewegungsabläufen,  Steigen oder Aggressivität, finden  ihren Ursprung in den oben beschriebenen Mißverständnissen zwischen Mensch und Tier.

Aktion


Uvuyo
"Anton"
Hurra - Anton lebt!!!


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